Vaterschaftstest Preis Vergleich und Test

Der Preis eines Vaterschaftstests



Sind wir doch einmal ehrlich! Für viele ist der Preis gerade bei privaten Vaterschaftstests ein wichtiges Entscheidungsmerkmal. Warum denn auch nicht, Geld hat schließlich keiner zu viel und wenn man eine Dienstleistung gut und günstig bekommt, warum nicht zugreifen?

Gerade im Internet ist eine Vielzahl an sog. „Billiganbietern“ zu finden, die mit immer billigeren Preisen werben. Wie also den richtigen Anbieter finden? Auch, wenn der Preis ein wichtiges Argument ist, sollte doch nicht ausschließlich darauf geachtet werden. Die Qualität der Analyse und damit die Sicherheit des Vaterschaftstests sind Faktoren, die nicht außer acht gelassen werden sollten. Denn, was nützt ihnen ein noch so günstiger Vaterschaftstest, dessen Aussage sie nicht vertrauen können?

Wichtige Qualitätskriterien sind unter anderem die Einhaltung des Gendiagnostikgesetzes und der damit einhergehenden Akkreditierung. Vaterschaftslabore, die diese beiden Kriterien aufweisen, werden z.B. keine „heimlichen“ Vaterschaftstests durchführen und alle Personen vor dem Test aufklären. Durch die Akkreditierung wird nachgewiesen, dass in dem Labor u.a. ein Qualitätsmanagementsystem etabliert wurde und von einer externen Organisation überprüft wurde (und wird), dass alle Arbeiten im Labor nach einer bestimmten Norm durchgeführt werden. Für Abstammungslabore ist dies die DIN/ISO-Norm 17025. Diese Norm regelt z.B. wie mit Proben zu verfahren ist, dass nur mit zuvor getesteten (validierten) Methoden gearbeitet werden darf, welche Kontrollen durchgeführt werden müssen, wie mit den Kundendaten verfahren wird (Datenschutz), etc..

Die Firma papatest24 bietet ihren Kunden günstige Preise und weißt zusätzlich diese wichtigen Qualitätsmerkmale auf. Die Firma hält sich strikt an das Gendiagnostikgesetz und führt sämtliche Untersuchungen in einem nach DIN/ISO 17025 akkreditierten Labor durch. Private Vaterschaftstests werden zu günstigen Pauschalpreisen von z.Z. 160,-€ für die Untersuchung von Kind und möglichem Vater bzw. 190,-€ für die Untersuchung von Kind, Kindesmutter und möglichem Vater angeboten.

Durch einen Vaterschaftstest wird festgestellt, ob ein Mann der biologische Vater (Erzeuger) eines Kindes ist


Es gibt 2 Möglichkeiten einen privaten Vaterschaftstest durchführen zu lassen: den privaten Vaterschaftstest und den privaten gerichtsverwertbaren Vaterschaftstest. Der wesentliche Unterschied der beiden Gutachten ist eine Identitätsprüfung. Bei einem privaten Vaterschaftstest wird keine Identitätsprüfung bei der Probenentnahme durchgeführt. Trotzdem müssen alle Beteiligten (bzw. bei minderjährigen Beteiligten die sorgeberechtigten Personen) in die Untersuchung einwilligen. Bei der Probenentnahme hat das Labor auf Manipulationen keinen Einfluss.

Um einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen, der von einem Gericht oder einer Behörde (z.B. Jugendamt) anerkennt wird, muss eine autorisierte Person (z.B. ein Arzt) eine Identitätsprüfung der zu untersuchenden Personen vornehmen. Diese erfolgt bei erwachsenen Personen über den Personalausweis oder Reisepass und einen Fingerabdruck. Bei einem Kleinkind erfolgt diese über die Geburtsurkunde bzw. den Kinderausweis und den Fußabdruck. Gegebenenfalls wird bei der Probenentnahme zusätzlich ein Foto der zu untersuchenden Person angefertigt. Die zu untersuchenden Personen haben in diesem Fall keine Möglichkeit den Test zu manipulieren. Die probenentnehmende Person wird direkt von dem Labor beauftragt und bekommt alle benötigten Materialien zugeschickt.

Nach der Probenentnahme hat die zu untersuchende Person keinen Zugang mehr zu den Unterlagen und den entnommenen Proben. Diese werden von der autorisieren Person direkt an das Labor verschickt. Auch wenn eine Identitätsprüfung durchgeführt wurde liegt es im Ermessen des zuständigen Familienrichters, das Gutachten als gerichtsverwertbar anzuerkennen.